Johann Wilhelm Hey

1789 - 1854

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Wilhelm Hey war nach Beendigung seiner Studien als Hauslehrer in der Niederlande und als Lehrer an der Privatschule der Frau Grosch in Gotha tätig.

 

Da Wilhelm Hey "nur Pfarrer" werden wollte, musste er knapp vier Jahre auf eine vakante Pfarr-stelle warten.

 

1818 legte er das 2. theologische Examen ab und ging als Pfarrer nach Töttelstädt.  Nach neun Jahren, im Todesjahr seiner geliebten Auguste, geht er zurück nach Gotha als Hofprediger in der Schlosskirche. Vier geistig fruchtbare Jahre verlebte Hey mittin seiner lieben Freunde und Bekannten in Gotha, bis er 1832 nach Ichters-hausen übersiedelt und Superintendent der Diözese Ichterhausen wird.

 

Ichtershausen war für Hey immer eine Heimat. Hier wohnte seine Schwester Karoline, die für ihn ein Mutterersatz war, bis sie 1819 starb. In Ichters-hausen blieb er bis zu seinem Tode am 19.05.1854. Hier verlebte er seine glücklichsten Jahre mit seiner zweiten Ehefrau Luise und mit seinem 1838 geborenen Sohn. Hier ist er als Fabeldichter europaweit berühmt geworden.

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Pfarrgarten Ichtershausen

mit Pfrarrkirche und Pfarrhaus

Schlosskirche Gotha

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